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Die Bürgerlobbyisten

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Übrigens...

Lieber Donald Duck...

...als Donald Trump

Ich habe nicht laufen gelernt, um zu kriechen!

 

In Anlehnung an Summer Cen

(Deutscher Rapper türkischer Abstammung)

Ich lasse mich nicht von dem Anschein beeindrucken. Ich gehe den Ursachen auf den Grund!

Anfragen der Gemeindevertreter/innen

Der Brandenburger Adler ist zwar rot, deshalb gehört aber weder der SPD oder den Linken das Land oder sind ihnen auf Ewigkeit die politischen Mehrheiten sicher!

please wait...homepage uhren

Man sollte gerade in Blankenfelde-Mahlow bodenständig statt abgehoben sein!

Klaerwerk-Blog

Wer nie die Schnauze aufmacht kann sie sich auch nicht verbrennen!

BVBB e.V.
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Nelson Mandela - Vorkämpfer für Freiheit und Gerechtigkeit

Der frühere Präsident von Südafrika war 27 Jahre Gefangener des Apartheid-Regimes.

Er kämpfte gegen die weltweite Unterdrückung der Schwarzen und für ein gleichheitsorientiertes und demokratisches Südafrika.

 

1993 erhielt er für seinen unermüdlichen und leidvollen Kampf den Friedensnobelpreis.

 

Nelson Mandela ist all denen ein Vorbild, die sich gleichfalls für Demokratie und gegen Unrecht engagieren.

Es bedarf oftmals nicht viel, um etwas in Bewegung zu bringen

Politik ist weniger eine Sache von Äusserlichkeiten als von innerer Haltung!

Interessante Nachrichten finden Sie auch auf

In der Politik muss man vor allem eines:

Einen Arsch in der Hose haben!

Lieber für etwas gehasst werden,das man ist, als für etwas geliebt werden, was man nicht ist.

André Gide

Politik ist...


…wenn die Regierung mehr darauf achtet, dass ihre Entscheidungen außerhalb des Landes als in der eigenen Bevölkerung auf Akzeptanz stoßen

 
Darum interessiere Dich, mische Dich ein und bestimme den Weg mit.

Nachgefragt

Als Gemeindevertreter steht einem das Recht zu, Verwaltungsvorgänge und politische Sachverhalte zu hinterfragen.

 

Ich mache regelmäßig von diesem Recht Gebrauch.

 

Lesen Sie nachfolgend meine aktuellen Anfragen zur

3. Gemeindevertreter-Sitzung am 16. Oktober 2014

Anfragen 3. GV.pdf
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Zahl des Tages:

82 %

der Deutschen fordern laut einer Umfrage des "Spiegel" von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) eine Kurskorrektur in der Flüchtlingspolitik!

Ich mach´s Robbie:

und wie Robbie

Den einzigen Luxus den ich mir leiste ist eine e i g e n e Meinung.

 

Die aber lasse ich mir einiges kosten!

Politik `mal nicht bierernst!

Karikatur MAZ
Karikatur MAZ

Besser ein eigenwilliger Einzelgänger als ein willenloser Mitläufer!


Gemeindeentwicklung  

 

Die Entwicklungsperspektiven für unsere Gemeinde hängen entscheidend von der Frage ab, ob der BBI/BER in Schönefeld in Betrieb geht bzw. für die nächsten Jahrzehnte in Betrieb bleibt.

Sollte es nicht gelingen, den Flughafen mittelfristig an einen anderen und geeigneteren Standort zu verlagern, so wie es das Raumordnungsverfahren mit Sperenberg eigentlich vorgesehen hatte, verbieten sich alle Überlegungen, die Gemeinde im großen Stil wachsen zu lassen.

Ich halte bis zu einer endgültigen Entscheidung hierüber die Ausweisung neuer großflächiger Wohngebiete, wie etwa am Bahnhofschlag in Dahlwitz, der Berliner Straße in Mahlow oder in Mahlow-Nord für nicht verantwortbar.

Das Gebot der Stunde ist nach aktueller Lage ein Siedlungsstopp für Blankenfelde-Mahlow! Lediglich eine Lückenbebauung ist in unserer Gemeinde vertretbar. Es gibt im Übrigen auch keinen Zwang für Blankenfelde-Mahlow, wachsen zu müssen. Nicht jedes Feld muss bebaut werden. Wir sollten uns ein stückweit auch unseren ländlichen Charakter erhalten.

Es ist doch paradox, wenn einerseits viele unserer Einwohner/innen wegen des zu erwartenden Fluglärms ihre Häuser und Grundstücke verkaufen und die Gemeinde verlassen wollen und wir andererseits neue Wohngebiete schaffen, die aber ebenso durch Fluglärm erheblich belastet sein werden.

Nach Lage der Dinge macht das keinen Sinn, lediglich Bau- und Grundstücks-spekulanten hätten einen Vorteil davon. Dies kann aber nicht Absicht und Ziel unserer Entscheidungen sein.

Nach meinem Verständnis widerspricht dies auch jeder Verantwortung, die eine Gemeinde und ihr Bürgermeister auch für zukünftige Neubürger/innen trägt, auch wenn selbstverständlich jedermann- oder -frau für sich selbst entscheiden kann, wo er baut oder wohin er zieht.

Im Übrigen müssten hierfür womöglich neue sog. sensible Einrichtungen wie Krippen, Kitas und Schulen gebaut oder zumindest vorhandene ausgebaut werden, was wiederum über die Abschreibungen einschränkende Auswirkungen auf den Gemeindehaushalt hätte. Auch die zu erwartenden negativen (verkehrlichen) Auswirkungen für vorhandene Siedlungsstrukturen bspw. in Mahlow-Waldblick oder „Roter Dudel“ und rund um das Wohngebiet Berliner Straße sprechen klar dagegen.

 

Ein weiterer Aspekt ist mir wichtig:

Bei den in den letzten Jahren verwirklichten Bauvorhaben wurde der historisch gewachsene Charakter unseres Ortsbildes gröblich missachtet oder durch architektonische Todsünden beeinträchtigt. Dies gilt beispielsweise für das Parkhaus am Bahnhof Blankenfelde, den Neubau der Astrid-Lindgren-Grundschule in Glasow.

Auch die Entwurfsplanung für das Rathaus passt nicht zu dem noch immer überwiegend ländlich geprägten Erscheinungsbild unserer Gemeinde sondern erinnert eher an Großstadtarchitektur.

Hier ist zukünftig mehr Fingerspitzengefühl an den Tag zu legen und Bür-ger/innen wie auch die Ortschronisten im Vorhinein einzubeziehen!

Dies gilt beispielsweise auch für die Neugestaltung der Märkischen Promenade und den Dorfanger in Blankenfelde.

 

Zusammenwachsen der Ortsteile fördern

 

Vor 8 Jahren wurde auf Beschluss des Brandenburger Landtages die Gemeindegebietsreform wirksam, die auch unter uns nicht unumstritten war. Dies bedeutete, dass 5 vormals selbständige und zum Teil unterschiedlichen Ämtern zugehörige Gemeinden zu der Großgemeinde Blankenfelde-Mahlow fusionierten.

Auch wenn größere Interessenkonflikte ausgeblieben sind, ist ein wirkliches Zusammenwachsen bisher noch nicht gelungen.

Ich möchte dies nicht erzwingen aber fördern und erreichen, dass bei allem Lokalkolorit ein übergreifendes Gemeinschaftsgefühl möglich wird.

Hierfür sollten wir uns wie auch das Besondere und die Schmuckstücke der einzelnen Ortsteile noch besser kennenlernen.

Ob Alte Aula samt Park und die 300 Jahre alte Dorfeiche (der älteste Baum unserer Gemeinde) in Blankenfelde, das Bruno-Taut-Haus, die Sternwarte und der Gutspark in Dahlewitz, Groß Kienitz, das nicht nur für seine große Golfanlage sondern auch für sein bemerkenswert sauberes und ordentliches Erscheinungsbild bekannt ist, die zahlreichen Reiterhöfe und das ehem. Gutshaus der Knesebecks in Jühnsdorf oder das Seebad und der Dorfanger in Mahlow. Und das ist längst nicht alles, man könnte noch viel mehr aufzählen.

Es ist spannend und interessant, oftmals auch überraschend, auch die „hintersten Winkel“ unserer Gemeinde zu entdecken. Das gilt auch für die zahlreichen großen und kleinen Betriebe in Blankenfelde-Mahlow. Rolls-Royce in Dahlewitz kennt man, auch das Bauhaus in Mahlow. Aber wussten Sie beispielsweise, dass wir es einem mittelständischen Unternehmen aus Groß Kienitz zu verdanken haben, dass die weltweit wichtigsten Sportereignisse wie Fußballweltmeisterschaf-ten oder olympische Spiele von ARD und ZDF in bester Bildqualität übertragen werden können, dass in Mahlow ein Unternehmen ansässig ist, das sich zu den europaweit größten Kaviarlieferanten zählt oder dass sich in Jühnsdorf mit ca. 3000 Kühen eine der größten Milchviehanlagen vor den Toren Berlins in unserer Gemeinde befindet?

Nach meiner Vorstellung sollte es u.a. jedes Jahr für alle Einwohner/innen ein unter der Regie der Gemeinde und des jeweiligen Ortsbeirates initiiertes Sommerfest geben, welches wechselweise in den 5 Ortsteilen stattfindet. Neben einem kulturellen Programm mit Führungen zu den jeweiligen Sehenswürdigkeiten und heimlichen Schätzen, in dessen Rahmen auch die Firmen mit einem Tag der offenen Tür integriert sein können, soll im Anschluss ein geselliges Zusammensein bei Speis und Trank das gegenseitige Verständnis für die individuellen An-liegen und Befindlichkeiten fördern.

 

Im Rahmen von regelmäßigen Zusammentreffen auf der Ebene von Bürgermeister und Ortsvorsteher will ich die administrativen und tagespolitischen Fragen im gegenseitigen Respekt voreinander klären.